Die Goldene Aue, war einst ein riesiges Sumpfgebiet. Es wurde im 12. Jahrhundert von Zisterzienser Mönchen trockengelegt. Die jährlichen Hochwässer prägten jedoch bis zum Bau des Stausees Kelbra in den 1960er Jahren die Aue-Landschaft. Heute ist dieser Stausee das bedeutendste Wiesenbrüter- und Vogelrastgebiet Thüringens und Feuchtgebiet von internationaler Bedeutung. Während sich im Sommer Besucher am Strand des Stausees den Bauch bräunen lassen, rasten im Herbst dort tausende Kraniche, die sich auf ihrem Flug nach Süden stärken.
Vogelbeobachtungstürme bieten beste Voraussetzungen für das Beobachten der „Glücksvögel“.
