Leichte Sprache - Hausmannsturm
Man baute den Franconhus im 6. Jahrhundert.
Es war aus Holz.
Im 13. Jahrhundert hat man einen neuen Turm gebaut.
Brand- und Stadt-Wächter nutzten den Turm als Wohnort.
Man nannte ihn im 16. Jahrhundert Hausmannsturm.



Zunächst als einfache Holzkonstruktion erbaut, diente er schon im 6. Jahrhundert n. Chr. zum Schutz der Solequellen der fränkischen Salzsiedlung. 998 wurde das Franconhus erstmals namentlich in einer kaiserlichen Urkunde erwähnt. Umgeben von einer Ringmauer fügte sich der um 1210 neu errichtete Bergfried mit seinem Palas auf der kleinen Anhöhe nahtlos in die ebenfalls neu erbaute Stadtmauer ein. Ein tiefer Graben und ein Geheimgang leisteten zusätzlichen Schutz. Militärisch wertlos geworden und als Wohnsitz für die Brand- und Stadtwächter genutzt, taucht die Bezeichnung Hausmannsturm um 1560 zum ersten Mal auf.







