Leichte Sprache - Nordhäuser Winterforelle
Die Nordhäuser Winterforelle ist eine Birnen-Sorte.
Sie kommt aus Nordhausen in Thüringen.
Die Birnen sind gelb mit roten Punkten.
Sie sind sehr saftig.
Man pflückt sie im Oktober.
An kalten Orten kann man sie im Winter essen.



Nordhäuser Winterforelle
Herbst- bis Winterbirne
HERKUNFT:
Seit 1864 von Nordhausen im Harz (Thüringen) aus zunächst in Mittel- und Norddeutschland verbreitet. Der Beiname „Winterforelle" bezieht sich auf kühle und kalte Obstbaugebiete, wo sie eine Winterbirne ist. Synonyme: „Nordhäuser Winterforellenbirne".
FRUCHTBESCHREIBUNG:
Bei gut ernährten, gesunden Bäumen groß bis sehr groß, ansonsten mittelgroß, durchschnittlich 85 mm hoch, 71 mm breit, stumpfkegelförmig.
SCHALE: ist glatt, ziemlich fest und beim Genuß etwas störend. Grundfarbe meist hell leuchtend gelb. Deckfarbe leuchtend rot, flächig und punktiert.
FRUCHTFLEISCH: ist hell gelblichweiß, meist halbschmelzend und sehr saftig, schwach süß, kaum säuerlich.
PFLÜCKREIFE:
meist im Laufe des Oktober.
Quelle: Arche Noah, A-3553 Schiltern, www.arche-noah.at
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