Leichte Sprache - Petersbirne

Petersbirne

Bendeleber Sortensteine

Petersbirne

SYNONYME
GROßE PETERSBIRNE, MARGARETENBIRNE, LORENZBIRNE

Herkunft
wahrscheinlich Deutschland um Altenburg (Thüringen) schon Ende des 18. Jh. bekannt, 1799 von Sickler beschrieben, verbreitet in Sachsen.

Frucht
Pflückreife: Ende Juli bis Anfang August, Genussreife: Juli-August. Klein bis mittelgroß, 45–55 mm breit, 55–65 mm hoch; Form birnenfg, kreiselfg, kelchbauchig, zum Stiel verjüngt; Fruchtfleisch gelblichweiß, fest, halbschmelzend, feinkörnig, saftig, süß, schwach säuerlich, kräftig zimtartig aromatisch.

Bezug zur Kyffhäuserregion
mehrere Altbäume im Gebiet vorhanden (z.B. zwischen Bad Frankenhausen und Udersleben, Ichstedt), seit 2000 mehrfach an Wegen neu gepflanzt.

Quellen
Handbuch der Obstsorten (FRIEDRICH, G. & H. PETZOLD 2005); Archiv Naturparkverwaltung NP Kyffhäuser (2021)

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Naturpark Kyffhäuser