Leichte Sprache - Gellerts Butterbirne



Gellerts Butterbirne
Herbstbirne
HERKUNFT: Die Sorte stammt aus Frankreich. Sie soll nach dem Pomologen Oberdieck, der sie 1838 erhielt, aus Kernsaaten von van Mons stammen. Oberdieck beschrieb sie später als Gellerts Butterbirne und Leroy als „Beurre Hardy". Die Benennung im deutschen Sprachraum erfolgte nach dem Dichter Christian Fürchtegott Gellert.
FRUCHTBESCHREIBUNG:
Die Frucht ist groß bis sehr groß, 80 bis 90 mm hoch, 60 bis 75 mm dick, meist schwach länglich kegelstumpf- oder kegelförmig, kelchbauchig und stielwärts einseitig eingezogen.
SCHALE: Etwas derb, beim Genuß leicht störend, rauh trocken, Grundfarbe im Zuge der Reife von grünlich in ockergelb übergehend, sonnseits braunrote Flecken.
FRUCHTFLEISCH: Ist gelblichweiß, schmelzend, sehr saftig, erfrischend, weinsäuerlich gewürzt.
PFLÜCKREIFE:
Die Frucht soll einige Tage vor der Baumreife, Anfang bis Mitte September gepflückt werden.
GENUSSREIFE:
Etwa 1 – 2 Wochen nach der Baumreife, bis längstens Ende Oktober.
Quelle: Arche Noah, A-3553 Schiltern, www.arche-noah.at
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